Alle Autoren

Wer schreibt hier für Sie?

Marcus Patrick Rehberg

Der studierte Autor, Dramaturg und Dozent Marcus Patrick Rehberg will eigentlich ein Gutmensch sein und nur romantische Dramen und idyllische Bilderbücher schreiben. Als Lektor für Universal Pictures, Filmdramaturg und Dozent für Drehbuchschreiben ist ihm das bislang auch irgendwie gelungen. Aber im Morgengrauen bricht sie immer wieder aus ihm heraus: die bösartige Autorennatur, in deren Unterbewusstsein unverarbeitete Gruselfilm-Traumata der Kindheit schlummern. Gut, dass er seine schizophrene Veranlagung mit Humor nehmen kann und in seinem neuesten Projekt ebenbürtige Leser/innen sucht, die bereit sind, mit ihm zu kollaborieren, um die bisher unter Verschluss gehaltenen Akteure des multiplen Spannungsromans „Jacky und Heidi – Ein Kontrollversuch“ vom elektrischen Stuhl seines Schreibtischs aus ins Licht der Außenwelt zu schleusen.
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Zsolt Majsai

Jeder Mensch hat die Freiheit und die Pflicht, selbst zu entscheiden, was er glaubt.   Meine ersten Geschichten schrieb ich mit 8 oder 9 in Hefte, mit Kugelschreiber. Jahre später folgte die erste Schreibmaschine, rein mechanisch und ein hervorragendes Training für Fingerkraft. Dann die erste elektrische, was war das für ein Fortschritt! Mit Löschtaste!!! Ein Nachteil von analogen Medien (aka Papier) ist allerdings, dass sie leicht verloren gehen. So auch die ersten Machwerke. Vom literarischen Standpunkt aus betrachtet kein großer Verlust, persönlich gesehen aber doch. Von daher halte ich Computer für sinnvoll, sie bieten viele Möglichkeiten für Schriftsteller, die es früher nicht gab, aber sicher viele vermisst haben. Zumindest wenn sie gewusst hätten, was heute möglich ist.   Ich schreibe, weil ich will. Weil es ein Bedürfnis ist. Ich glaube auch, dass alle Menschen das Grundbedürfnis haben, sich auszudrücken, sich mitzuteilen, und dass sie sich nur darin unterscheiden, auf welche Art und Weise sie dies tun. Meins ist das Malen mit Worten. Lieber knapp und pointiert als ausufernd und detailverliebt. Die Skizzen sollen im Kopf des Lesers lebendig werden, die Skizzen, die meine Worte bilden. Oft ist das, was nicht geschrieben steht, wichtiger als das, was explizit in Buchstaben gekleidet wurde. Zumindest bei mir.   “Fiona” zum Beispiel. Erst einmal auf 5 Bände ausgelegt, wird die Reihe zusammen mit anderen Büchern ein Universum aufspannen. “Fiona” ist streng aus der Ich-Perspektive geschrieben, mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Da wird nichts erklärt, der Leserin betrachtet die Welt durch Fionas Augen, hört mit ihren Ohren, schmeckt mit ihrer Zunge und ihrer Haut, riecht mit ihrer Nase, denkt ihre Gedanken, fühlt ihre Gefühle – und nur das.   Hier wird nichts stehen, was “ich” bin. Meine Person ist unwichtig, denn es geht um die Geschichten, die sich selbst zu erzählen haben, egal wer sie in Worte bringt.
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Wolfgang Schwerdt

1951 im damaligen amerikanischen Sektor Berlins geboren, hatte er sich schon früh zu einer veritablen Leseratte entwickelt. Weder Abenteuerromane noch griechische und germanische Sagen oder Tierbücher waren vor ihm sicher. Selbst die „tonnenschweren“ Ausgaben der schmucken Universallexika des 19. Jahrhunderts übten eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf den eher mittelmäßigen Schüler aus. Und während seine vorpubertären Altersgenossen von Berufen wie Lokomotivführer oder Pilot träumten, stand für Schwerdt bereits fest: „Ich werde schreiben“. Nach dem Studium der Ingenieurswissenschaften und der Betriebswirtschaft gesellte er sich ab 1982 tatsächlich zur schreibenden Zunft. Zunächst als Wirtschaftsjournalist, später als Fachjournalist für Themen der Schifffahrts- und Kulturgeschichte und schließlich seit 2002 auch als Buchautor. Inzwischen hat er mehr als 20 Bücher in Verlagen oder in Eigenregie publiziert. Als Katzenfreund und -besitzer lassen ihn sowohl das Thema als auch die leibhaftigen Katzen – neben seinen eigentlichen Schwerpunkten Archäologie, Kultur- und Schifffahrtsgeschichte – nicht los. Neben den kleinen Katzengeschichten, in denen sich seine Erlebnisse mit und Beobachtungen von Katzen wiederspiegeln, befasst sich er sich seit 2014 nun auch intensiv mit dem Thema Schiffskatzen. Das findet seinen Niederschlag in kulturgeschichtlichen Publikationen – wie dem Sachbuch „Forscher, Katzen und Kanonen“ – oder dem Projekt Rotbartsaga, dessen 2. Band derzeit in Arbeit ist.
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Brigitte Teufl-Heimhilcher

… lebt und arbeitet in Wien. Neben ihrer Tätigkeit als Immobilienbewerterin widmet sie sich mehr und mehr dem heiteren Gesellschaftsroman, in dem sie gesellschaftspolitische Fragen aufgreift und diese - mit Humor und wienerischer Gelassenheit - einem guten Ende zuführt. In ihren bisherigen Romanen spielen Themen wie das Rollenbild der Frau, Patchwork, Alltagsprobleme, Beziehungen aller Art stets eine entscheidende Rolle, aber auch Themen wie Politik und Religion wurden bereits aufgegriffen.
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Hünnebeck & Wendt

Marcus Hünnebeck wurde 1971 in Bochum geboren, studierte Wirtschaftswissenschaften und lebt inzwischen als freier Autor im Rheinland. Nach den ersten klassischen Verlagsveröffentlichungen ab 2001 bringt er seit 2013 seine Bücher teilweise als Selfpublisher und teilweise in Zusammenarbeit mit Verlagen heraus. "Wenn jede Minute zählt" gehörte zu den Amazon-Kindle-Jahresbestsellern 2014. Am 9. September 2016 erscheint bei Lübbe der Thriller "Abschaum". Kirsten Wendt erfüllte sich im Jahr 2012 ihren großen Traum vom Schreiben und wagte den Sprung in die Selbstständigkeit, nachdem sie zuvor als Vertrieblerin und Sekretärin tätig war. Die gebürtige Nordfriesin verfasst Liebesromane, Sachbücher, Humorvolles und Thriller – meistens unter Realnamen, teils unter Pseudonym. "Bruderlos" ist ihr zweiter gemeinsamer Thriller nach "Opferraum"
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Vanessa Mansini

Vanessa Mansini ist das Pseudonym von Michael Meisheit. Der erfahrene Drehbuchautor („Lindenstraße“) hat als Vanessa Mansini bereits diverse humorvolle Liebesromane geschrieben: Den Platz-Eins-Hit „Nicht von dieser Welt“, die sehr spannende Reihe „Im falschen Film“ und die ungewöhnliche Serie „L.I.E.B.E.“. Insgesamt wurden von diesen Werken über 100.000 eBooks verkauft. Der neue Roman entsteht hier und auch im Blog von Michael Meisheit „öffentlich“ ...
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Brida Anderson

Brida Anderson schreibt Urban Fantasy und Steampunk unter der glühenden Sonne Katars. Ihre romantische Urban Fantasy-Serie ASTORIA FILES spielt hingegen im kühlen Kanada. Alanna soll ein Computerspiel für eine mysteriöse IT-Firma entwickeln — und entdeckt, dass Magie tatsächlich existiert. Dass sexy Elfen auch Realität sind, ist da ein netter Bonus … »Feenreich«, der Nachfolger zu Bridas erfolgreichem Urban Fantasy-Roman »Dornenspiele«, entsteht hier vor Ihren Augen. Lesen Sie mit!
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Marianne Kaindl

Die Coco-KatzenKrimis von Marianne Kaindl sind der Geheimtipp bei Katzenfans, die die Mischung aus Spannung und lebens-neugierigem Humor schätzen. Beide bisher erschienenen Bände wurden von der Zeitschrift „Geliebte Katze“ als „Extra-Tipp des Monats“ ausgezeichnet. Autorin Marianne Kaindl kennt sich bestens mit Katzen aus: In ihrem alten Haus am Bodensee rennen und raufen, schlabbern und fauchen sieben Stubentiger und inspirieren ihr Schreiben. Das Besondere am Hautnah-Krimi „Nazi-Allergie – der dritte Coco-KatzenKrimi“, dessen Entstehung Sie live miterleben: Marianne Kaindl wird zusätzlich zum Text auch Hintergrundinformationen aus dem Autoren-Alltag verraten, und freche Anmerkungen von Krimi-Katze Coco persönlich gibt’s außerdem. Gehen Sie davon aus, dass Sie in den nächsten zwei Monaten manchmal beim Frühstück, wenn Sie die neue Folge lesen, laut lachen und manchmal kaum in der Lage sind, Ihr Brötchen hinunterzuwürgen.
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Tom Dehlin

Tom Dehlin ist das Pseudonym eines erfahrenen Autors von Kriminalromanen. Unter diesem Namen sind bisher vier Romane erschienen, darunter drei der Reihe um die Ermittler Amman und Pretorius. Der erste, »Die Rückkehr der toten Mädchen«, erreichte die Top Ten der Amazon-eBook-Charts. »Blutplanet« wird ein Standalone, das bisher düsterste und auch umfangreichste Buch Dehlins.
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Siegfried Langer

Siegfried Langer wurde 1966 in Memmingen geboren und ist 2014 - nach 18 Jahren in Berlin - wieder in seine Heimatstadt zurückgekehrt. Veröffentlicht hat er über die unterschiedlichsten Wege: im Publikumsverlag (Ullstein), bei Amazons Verlagstochter Amazon Publishing, in Kleinverlagen und auch im Eigenverlag. Seine Romane wurden u. a. für den Lovelybooks-Leserpreis 'Bester Thriller', den Kurd Laßwitz Preis und den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Mit 'Zwanzig Sekunden Ewigkeit' wagt er ein schriftstellerisches Experiment. Nicht umsonst ist das erste Viertel des Romans betitelt mit der Frage: Dementia?
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C J Crown

C. J. Crown ist das Pseudonym einer erfolgreichen Selfpublisherin, die normalerweise Liebes- und Fantasyromane schreibt und unter diesem Namen ein neues Genre für sich erobern möchte. In ihren Romanen gibt es keine Tabuthemen. Die Liebe spielt zwar eine wichtige Rolle, aber vor allem geht es um Grenzerfahrungen im Bereich der sinnlichen Liebe, wobei auch BDSM eine wichtige Rolle spielt.
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Béla Bolten

Béla Bolten lebt und arbeitet in Konstanz am Bodensee. Dort spielt auch seine erfolgreiche Krimireihe mit den Ermittlern Bettina Berg und Alexander Thal. In der Reihe »Mörderische Alibis« geraten Leo Liebig und Jule Haller mit ihrer Münsteraner Alibi-Agentur in gefährliche Situationen. Daneben schreibt Bolten zeithistorische Krimis, die im Zweiten Weltkrieg in Berlin spielen (»Codewort Rothenburg« und »Der Aufbewarier«) und Thriller (»Trügerische Spur«, »Das Jesuskomplott«). Hier schreibt der Autor den Krimi "Spiegeltod" unter Ihren Augen. Lesen Sie rein!
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Matthias Matting

Matthias Matting schreibt seit 25 Jahren – zunächst beruflich als Journalist bei großen deutschen Medien. Später entdeckte er das Buch als Medium. Beim Verfassen fantasiereicher und doch realistischer Romane erholt er sich von der journalistischen Arbeit. Zuletzt erschien von Matting "Der Mann, der nie Glück hatte". Das Buch erreichte zahlreiche sehr gute Bewertungen – und auch die Amazon-Top-100. Der Nachfolger "Die Frau, die zu viel träumte" wird hier unter Ihren Augen entstehen.
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